Schulalltag von A bis Z
EMA von A bis Z
für alle, die mit der EMA zu tun haben 
A
Anfangszeit: Die erste Unterrichtsstunde beginnt um 8:15 Uhr. Ab 7:45 Uhr befindet sich eine Aufsicht auf dem Schulhof. Wenn die/der Klassenlehrer/in im Klassenraum ist, dürfen auch die Kinder in die Klasse.
Ausflüge: Gerne besuchen wir außerschulische Lernorte. Eltern, die dann die Klassen begleiten können, sind uns eine große Hilfe.
B
Beratung: Für die Schullaufbahn der Kinder stehen die Lehrer/innen der EMA regelmäßig an zwei Sprechtagen (im 1. Schuljahr an 3 Tagen) im Schuljahr zur Verfügung. Darüber hinaus sind Termine für Einzelgespräche individuell mit den Lehrkräften abzusprechen. Zu Beginn des 4. Schuljahres fängt die Beratung für den Besuch der weiterführenden Schulen an.
Beurlaubungen: Eltern beantragen diese über die Klassenlehrerin bei der Schulleitung.
Bürozeiten: Unser Büro ist für Sie in der Regel dienstags und donnerstags von 8 Uhr bis 11 Uhr und montags und mittwochs von 11 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Ausnahmen sind Schulungstage der Sekretärin. Unsere Sekretärin ist Frau Andryk. Das Büro ist per e-mail zu erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
C
Computer-Spenden
Unsere Schule ist aufgrund vieler Spenden gut mit Computern ausgestattet. Computer, die schneller als 2 GHZ getaktet sind und die eine Festplatte mit einer Kapazität von mehr als 30 GB haben, wären als Sachspende eine weitere Verbesserung (einschl. CD-ROM-Laufwerk).
E
Elternabende: Zu Beginn eines Schuljahres werden in allen Klassen Elternabende durchgeführt. Die Eltern wählen Klassenpflegschaftsvertreter für die Schulpflegschaft. Nach Wunsch kann der Elternvertreter im laufenden Schuljahr weitere Elternabende einberufen. Dies geschieht in Absprache mit dem/der Klassenlehrer/in.
Elternsprechtage: Zum Halbjahr und zum Ende des Schuljahres bieten wir den Eltern einen Sprechtag an. Im ersten Schuljahr gibt es einen dritten Sprechtag bereits im November des Einschulungsjahres, ebenso im vierten Schuljahr zur Beratung für die weiterführende Schule. Eltern können auf einem von der Schule vorbereiteten Brief passende Sprechzeiten wünschen.
Elterninformationsabende: Über das Schuljahr verteilt gibt es Angebote für Informationsabende zu pädagogischen Themen. Im ersten Schuljahr ist das ein Abend mit Frau Dr. Liebertz zum Thema „Ganzheitliches Lernen“, im zweiten Schuljahr informiert Frau Afflerbach von der Kripo Köln über Prävention im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch. Im November findet regelmäßig der Informationsabend für den Übergang zu den weiterführenden Schulen statt. Oft gibt es dann noch einen Abend mit immer wechselndem Thema, zu dem die EMA namhafte Referenten einlädt.
Elternstammtisch: Für die Eltern von Förderkindern haben wir vor vielen Jahren zusätzlich zu den normalen Elternabenden u. Stammtischen einen „GU-Elternstammtisch“ initiiert. In unregelmäßigen Abständen (je nach Wunsch 2-3-mal im Schuljahr) treffen sich die betroffenen Eltern in informeller Runde zum Gespräch. Die Elternvertreter laden ein.
E-mail der Schule: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
EMA-Lied: Das ist unser Schullied. Ihr Kind wird es bald kennen lernen und Sie dann bestimmt auch.
F
Fahrkarten: Kinder, die weiter als 2 km von der Schule entfernt wohnen, haben Anrecht auf ein KVB-Schülerticket. Im Büro kann dies beantragt werden. Sie benötigen dazu einen Schülerausweis. Den erhalten Sie ebenfalls im Büro, wenn sie dort ein Passfoto Ihres Kindes abgeben. Wir fragen halbjährlich nach, ob bei berechtigten Schülern ein KVB-Ticket gewünscht wird.
Ferien: Es gilt die gesetzliche Regelung für NRW. Die beweglichen Ferientage beschließt die Schulkonferenz. Sie werden den Eltern jeweils zu Beginn eines Halbjahres auf einem Terminplan bekannt gegeben.
Fundsachen: Alle Dinge, die wir finden und die zunächst anscheinend niemandem gehören, sammeln wir an den Garderobenhaken vor dem Büro im grünen Haus. Einmal im Jahr übergeben wir die dort hängenden Sachen (nach Ankündigung bei den Eltern) dem Kleiderbasar der evangelischen Kirchengemeinde. Wer etwas vermisst, sollte also zuerst vor dem Büro nachschauen. Hilfreich ist es, wenn die Kleidungsstücke Ihres Kindes alle mit Namen versehen sind. Dann lassen sich Fundsachen ganz leicht zuordnen.
Förderkinder: So heißen an unserer Schule Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf, die einen Förderplatz im Gemeinsamen Unterricht haben.
Förderkreis der EMA: Hier kann man nicht Mitglied werden, aber durch Spenden die Arbeit der Schule unterstützen. Überweisungsträger gibt es bei der Klassenlehrerin und im Büro, Kontoverbindung finden Sie auf der Seite "Eltern - aktiv"
G
Ganztag: Im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ in NRW haben wir an der EMA 200 Plätze, ca. 50 pro Jahrgang. In einer Klasse gibt es immer nur Ganztagskinder; das ist die „Ganztagsklasse“. Die restlichen Plätze verteilen sich auf die zwei Parallelklassen und bilden nach dem Unterricht eine „Ganztagsgruppe“. Weil auch die Förderkinder den Ganztag besuchen, sagen wir: IOGS (Integrative Offene Ganztagsschule). Frau Schürmann als Leiterin des Ganztagsbereiches ist auch unter der Telefonnummer 0177/4057378 zu erreichen.
Gebäudenamen: Um die Orientierung auf dem Schulgelände zu erleichtern, bezeichnen wir unsere unterschiedlichen Gebäude mit Farben: rotes Haus (Neubau an der Saarstr.), grünes Haus (Altbau) und blaues Haus (Container an der Grüngürtelstraße). Im Doppelstockpavillon an der Schwimmbadseite des Schulhofes befinden sich weitere 4 Räume, in denen die Stufe 1 ab dem Schuljahr 2011/12 unterrichtet wird.
GU: Gemeinsamer Unterricht, so heißt die Integration von „behinderten“ (wir sagen: „Förderkinder“) und „nicht behinderten“ Kindern an den Schulen in NRW und auch an unserer Schule. Der GU ist Schwerpunkt in unserem Schulprogramm.
Grüner Schulhof: Das Schulgelände zwischen grünem und blauem Haus nennen wir „grünen Schulhof“ oder auch "Ruhehof". Hier können die Kinder anders als auf dem Asphalt des großen Schulhofes spielen und ausruhen. An zwei Terminen im Schuljahr bitten wir die Eltern der 1. Klassen zu Gartenaktionen, die diesen Teil der Schule für die Kinder gepflegt halten.
Gottesdienst:
Ungefähr fünfmal im Schuljahr feiern wir in der Ev. Erlöserkirche in der Sürther Str. einen Schulgottesdienst, den eine Klasse vorbereitet hat. Eltern sind dazu immer herzlich eingeladen.
H
Handy: In der EMA benötigen die Kinder kein Handy, weil immer Lehrer/innen oder Ganztagsmitarbeiter anzusprechen sind. Damit es nicht zu Unterrichtsstörungen kommt oder zu missbräuchlichem Gebrauch, bitten wir die Eltern, ihren Kindern kein Handy mitzugeben.
Hausaufgaben: Sie sollten von den Kindern selbständig gemacht werden, ca. 30 Min. im 1. und 2. Schuljahr. Wenn dies nicht klappt, kann ein Gespräch mit der Klassenlehrerin weiterhelfen. Die Hausaufgaben sind keine Aufgaben für die Eltern (siehe „Hinweise für Hausaufgaben“).
Hausmeister: Herr Molo ist seit Sommer 2009 unser Hausmeister. Während der Pausenzeiten ist er in der Regel in seiner Hausmeisterloge.
Homepage: Auf unserer ständig aktualisierten Homepage finden Sie viele Informationen über unser Schulleben (Schulprogramm, Kunstgalerie), aber auch Aktuelles, Termine und oft Fotos von Ereignissen aus dem Schulalltag: http://www.ema-schule-koeln.de
K
KVB-Schülerticket: siehe: „Fahrkarten“
Krankmeldungen: Sollte Ihr Kind aus Krankheitsgründen nicht zur Schule kommen können, klappt es erfahrungsgemäß gut, wenn ein(e) Mitschüler(in) morgens der Lehrerin im Auftrag der Eltern die Nachricht überbringt. Die Eltern können sich dann später nach dem Unterricht mit der Lehrerin, wie auf den Elternabenden besprochen, in Verbindung setzen. Sollte vor dem Unterricht kein(e) Mitschüler/in mehr erreicht werden, kann das Kind auch bis 8.15 Uhr über
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unter Angabe von Vorname, Name, Klasse und EMA krank gemeldet werden.
Bei längeren Fehlzeiten (14 Tage) benötigen wir eine ärztliche Bescheinigung, ebenso bei Tagen vor und nach Ferien.
L
Läuse: Sie gehören leider zum Schulalltag und treten regelmäßig auf. Zu Schulbeginn unterschreiben die Eltern eine Selbstverpflichtung zur angemessenen Behandlung bei Läusebefall. Auf diesem Formblatt wird auch in der konkreten Situation der Schule (und damit auch allen anderen Eltern) die erfolgte Behandlung per Unterschrift dokumentiert.
Lernmittelfreiheitsgesetz (LFG): Eltern müssen einen Teil der Kosten für die Schulbücher zu Beginn des Schuljahres übernehmen. Durch einen Elternbrief werden Sie in der ersten Schulwoche näher darüber informiert
Leseeltern: In einigen Klassen stehen Eltern zu bestimmten Zeiten zum gemeinsamen Lesen mit den Kindern zur Verfügung.
M
Milch und Kakao: Alle 4 Wochen gibt es die Möglichkeit, Milch oder Kakao über die Klassenlehrerin beim Hausmeister zu bestellen. Ein Zettel informiert Sie über Bestellzeit und Preis. In den ersten Wochen erhalten die Schulneulinge eine Woche „Freimilch“, um ausprobieren zu können, ob es ihnen schmeckt.
Bitte geben Sie das Geld Ihrem Kind immer abgezählt mit und am besten in einem Umschlag mit dem Namen des Kindes. Das erleichtert dem/der Lehrer/in das Einsammeln von Geld sehr.
P
Pausenzeiten: Im Moment haben wir Hofpause von 9:35 Uhr bis 9:55 Uhr mit anschließender Frühstückspause von ca. 10 Minuten. Die Nachbarschule hat dann anschließend ihre „Große Pause“. Zwischen der 4. und 5. Unterrichtsstunde gibt es noch einmal eine Hofpause von 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr für alle Kinder von beiden Schulen gemeinsam.
R
Ruhehof: Oder auch „Grüner Schulhof“ (siehe unter G) genannt.
Die Neugestaltung durch die Stadt Köln ist nach langer Zeit im Sommer 2010 abgeschlossen. Kinder, Lehrer/innen und Eltern können nun diesen grünen Ruhehof zum gemeinsamen Spielen, Reden und Ausruhen nutzen.
S
Bei Sachspenden kann der Förderverein unserer Schule Spendenquittungen ausstellen.
Sekretärin: Frau Andryk
Öffnungszeiten des Büros: Mo und Mi von 11 Uhr bis 13 Uhr
Di und Do von 8 Uhr bis 11 Uhr
per mail (
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) von Mo bis Fr von 8 Uhr bis 9 Uhr;
Schwimmunterricht: Er findet ab Klasse 2 statt. Die Kinder gehen während des gesamten 2. Schuljahres einmal in der Woche zum Schwimmunterricht. Im 3. Schuljahr haben die Kinder dann wieder im 2. Halbjahr und im 4. Schuljahr im 1. Halbjahr Schwimmen. In der Regel erreichen alle Kinder mindestens ein Schwimmabzeichen.
Stundenplan: Alle Kinder fangen morgens um 8:15 Uhr mit dem Unterricht an. Bei 22 Unterrichtsstunden haben die Erstklässler zweimal in der Woche 5 und dreimal in der Woche 4 Stunden Unterrichtszeit. Die Kinder in der IOGS haben zusätzlich eine Vertiefungsstunde pro Tag am Nachmittag.
Zeitraster der Unterrichtsstunden
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1. U-std. |
2. U-std. |
3. U-std. |
4. U-std. |
5. U-std. |
6. U-std. |
7.U-std. |
8.U-std. |
9.U-std. |
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8:15 – 8:55 |
8:55-9:35 |
9:55-11:00 |
11:00-11:45 |
12:00-12:45 |
12:45-13:25 |
13:30 – 14:15 |
14:15 – 15:00 |
15:00 – 15:45 |
Alle Kinder erhalten in der ersten Schulwoche ihren Stundenplan von der Klassenlehrerin.
T
Tintenpatronen-Sammelstelle: Unsere Schule beteiligt sich seit 2002 am Umweltprojekt „Meike – der Sammeldrache“. In der Schule ist vor dem Büro im grünen Haus eine grüne Umwelt-Box zum Sammeln von alten Kartuschen (mit elektronischen Bauteilen, nicht nur Tonerbehälter) aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten aufgestellt. Alle können fleißig sammeln. Inzwischen konnten wir für die gesammelten Punkte schon viele schöne und nützliche Dinge erwerben: Drucker, Brenner, Flachbildschirme, Sportgeräte, Bücher....
Bitte fleißig weiter sammeln !!!
Die Sammelkartons können auch an andere Stellen, die für unsere Schule sammeln, weitergegeben werden. Weitere Informationen im Büro!
Taxi: Die Förderkinder, die einen „Schülerspezialverkehr“ benötigen, kommen mit dem Taxi oder Kleinbus zur Schule und werden auch wieder abgeholt.
Telefonnummer: Die Schultelefonnummer lautet 0221/9922596-0. Der angeschlossene Anrufbeantworter wird in der Regel täglich abgehört. Bitte nennen Sie Namen und Telefonnummer langsam und deutlich, wenn ein Rückruf erfolgen soll, möglichst auch mit Angabe des Grundes. Wir rufen vielleicht nicht am gleichen Tag, aber so schnell wie möglich zurück.
W
Weiterführende Schulen:
Im 4. Schuljahr beginnt die Beratung der Eltern für die Wahl einer weiterführenden Schule ihres Kindes zum 5. Schuljahr mit einem Elternabend. Hier informiert die Schulleiterin über die gegebenen Möglichkeiten und über den Ablauf des Verfahrens. In einem individuellen Elterngespräch berät anschließend die/der Klassenlehrer/in die Eltern und protokolliert Beratungsvorschlag der Schule und Wunsch der Eltern. Auf dem Halbjahreszeugnis steht dann die begründete Empfehlung der Zeugniskonferenz. Mit diesem Zeugnis melden die Eltern ihr Kind an einer weiterführenden Schule an.