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Das Schulleben an der EMA ist geprägt von vielen Projekten, die entweder regelmäßig oder aber auch einmalig stattfinden.

Alle zwei Jahre findet eine Projektwoche zu wechselnden Themen statt, in der sich der Unterricht auch mal anders als üblich organisiert und an deren Ende ein großes Schulfest gefeiert wird, um die Projektergebnisse allen Interessierten zu präsentieren.

Im Wechsel mit der Projektwoche gibt es alle zwei Jahre eine Theaterwoche nach dem Motto: Jedes Kind der EMA muss mindestens einmal in seinen vier Grundschuljahren auf der Bühne gestanden haben. So kann es kommen, dass theaterbegeisterte Lehrer/innen mit ihren Klassen alle 2 Jahre ein Theaterstück auf die Bühne bringen.

Im Jahr der Theaterwoche gibt es im Sommer ein Sport- und Spielefest, auf dem der Spaß an der Bewegung im Mittelpunkt steht.

Zu den Höhepunkten des Schuljahres gehören immer zwei große Projekte:die Aufführung des Schulchores und die Vorstellung des Zirkus EMAlino.

Außerschulische Lernorte wie z. B. Museen und Theater, gehören zum festen Bestandteil des Unterrichts. Einmal im Jahr (meist vor Weihnachten), besuchen alle Kinder der Stufen 1 und 2 und alle Kinder der Stufen 3 und 4 gemeinsam eine Theatervorstellung.

In der Adventszeit pflegt die Schule seit einigen Jahren das Ritual des Adventssingens. Die Klassen eines Schulgebäudes treffen sich montags morgens und beginnen die neue Adventswoche mit einer kleinen Adventsfeier. Dazu gehört auch, dass gerade in der Adventszeit an Menschen gedacht wird, denen es materiell nicht so gut geht. Mit vielfältigen kleinen und großen Projekten (übrigens nicht nur in der Adventszeit) sammeln die Kinder der EMA Spendengelder für die Kinder in Quilmes (Argentinien).

Einmal im Schuljahr stellt die Schule den Klassen eine Forscheraufgabe, die gemeinsam in der Klasse und ohne Hilfe der Lehrer/innen gelöst werden soll. Die Gewinnerklasse erhält für ein Schuljahr den EMA-Forscherpokal.

Die Teilnahme am "NRW-Mathematikwettbewerb" und bei "Känguru der Mathematik" gehört mittlerweile zum Standard.